Natürlich trocken – natürlich gut

Dörren erlebt eine Renaissance: Äpfel, Birnen, Bananen, Grünkohl, Mango, Zwiebeln, Pilze, Rucola, Kräuter – gerade im Herbst wird in den Küchen dehydriert, was das Zeug hält. Und das hat viele gute Gründe. Getrocknetes Obst oder Gemüse schmeckt durch sein intensives Aroma besonders köstlich, es ist ein praktischer Snack für unterwegs, ausgesprochen gesund – und lange haltbar.

Obst im Winter?

Wenn Du beim Dörren alles richtig machst, kann Du Dir einen tollen gesunden Lebensmittelvorrat für den Winter anlegen. Und nicht zu vergessen: Dein selbstgemachtes Dörrgut ist wesentlich naturbelassener als die getrockneten Supermarktprodukte, die häufig „Schwefel“ und andere unerwünschte Zusatzstoffe enthalten. Übrigens, Dörren, bzw. Trocknen, ist eine der ältesten Methoden, um Lebensmittel haltbar zu machen. Durch die Dehydration wird dem Lebensmittel Wasser entzogen und Mikroorganismen, die Lebensmittel verderben lassen, werden so unschädlich gemacht. Man kann die Lebensmittel an der Luft, Sonne oder über mehrere Stunden im Ofen trocknen und dabei die Tür einen Spalt weit offen lassen.

Komfortabler und energieeffizienter kann man der Frischware das Wasser mit einem elektronischen Dörrgerät entziehen. Diese modernen Lebensmitteltrockner haben stapelbare Aufsätze, so dass man auf den verschiedenen Ebenen jede Menge Obst, Gemüse oder Kräuter gleichzeitig dörren kann. Das Gute: Man muss sich um nichts kümmern.

Also dann: Willkommen in der Trockenzeit!